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Hessen hybrid: Vom Kommen und Gehen in fünf Jahrhunderten

Sonderausstellung und Wanderausstellung des Freilichtmuseum Hessenpark in der Stallscheune Asterode vom 1. April bis zum 25. November 2012 

Hafen, Kiste, Insel, Dorf, Lager... Begriffe, die uns einfallen, wenn wir an Migration, Reisen, Herkunft und Heimat denken. Die Ausstellung Hessen hybrid zeigt anhand von fünf prägnanten Beispielen aus fünf Jahrhunderten die wechselvolle Geschichte von Wanderungsbewegungen nach Hessen und von Hessen in die Welt, sowie den Einfluss gereister Objekte und Reisender auf die Entwicklung der Kultur. 

In der Ausstellung türmen sich also Transportkisten unterschiedlicher Größe und geben durch Fenster den Blick frei auf das beinhaltete „Transportgut“, die Objekte der Ausstellung Hessen hybrid. Große Deckel stehen herum, sie tragen die in die fünf Themen einführende Grafik. Einige Objekte, die keinen besonderen Schutz benötigen, stehen ebenfalls wie abgestellt herum. Form und Größe der Inseln sind den Themen entsprechend angepasst. 

Die Module sind einzeln auf Grundplatten gestapelt und fest miteinander verbunden. Das Kistensystem ist leicht demontierbar und gut transportabel, die Anordnung ist verwechslungsfrei (Wanderausstellung). Innerhalb des Systems sind Funktionen wie Tischvitrine und Glassturz-Vitrine umgesetzt. Alle Vitrinen sind intern beleuchtet und elektrisch miteinander verbunden. Jede Gruppe benötigt nur ein Anschlusskabel. Die Austellungsarchitektur ist in enger Abstimmung mit dem Freilichtmuseum Hessenpark entwickelt worden und in dessen eigenen Werkstätten hergestellt. 

Abbildung 2